Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Montag, 7. August 2017

Flexilight - Die Leselampe für unterwegs

Nachdem ich in meinem Dänemark-Urlaub in der letzten Nacht die Krise bekommen habe, weil ich keine Leselampe mehr hatte und somit im Dunkeln lag und ewig brauchte, um einzuschlafen, fasste ich endlich den Entschluss mir das Flexilight zu kaufen.

Das Flexilight ist ein kleines, flexibles Leselicht, das man ans Cover oder Backcover eines Buches klemmen oder einfach zwischen die Seiten legen kann.
Eine LED mit 8 Lumen hilft an dunklen Orten beim Lesen. Die Lampe ist so flach, dass man sie auch als Lesezeichen nutzen könnte, wenn man wollte.
Zwei Knopfzellen, die im Lieferumfang mit enthalten sind und außerdem auch austauschbar sind, spenden der LED ihre Energie und sollen sehr langlebig sein.
Mit dieser kleinen Leselampe liebäugle ich eigentlich schon seit letztem Jahr. Bisher war ich nur nie in eine Situation gekommen, in der ich mir wirklich dringend ein solches Leselicht herbeigesehnt habe, um lesen zu können. Bis zu dem oben erwähnten Zeitpunkt vor ca. zwei Wochen, wo ich mein "Aaach, brauchste ja eh nicht"-Ich verflucht habe. Das Deckenlicht konnte ich übrigens nicht anknipsen, weil ich sonst meine Mutter geweckt hätte.

Da ich nun bald wieder verreise und mir eine längere Zugfahrt bevorsteht, habe ich nun letzte Woche mein Flexilight bestellt. Die Variante "Blue Words" gefiel mir am besten. Für unter 10€ landete die Lampe im Warenkorb meiner Lieblingsbuchhandlung und heute fischte ich sie endlich freudig aus dem Briefkasten.
Ich war echt gespannt, ob die Lampe für meine Zwecke ausreichen würde. Selber hatte ich nur Positives drüber gelesen aber auf Twitter bekam ich mit, dass man wohl auch schon viel Schlechtes drüber gelesen und gehört hatte.

Der Lampenkörper ist voll flexibel. Man kann ihn drehen, wringen und biegen. So ist eine optimale Position fürs Lesen möglich. Ich bin ein wenig fasziniert, wie biegsam die Lampe ist und konnte erst einmal eine Zeit lang nicht aufhören, die Lampe zu drehen und zu biegen... Ich bin ein Spielkind. *nuschel*
Kurz war ich ein wenig skeptisch, da beim Lesen mit dem Flexilight nicht alles gleich gut ausgeleuchtet wird. Je weiter unten man auf einer Seite liest, desto weniger Licht ist vorhanden - aber es reicht bei meinem aktuellen Buch trotzdem noch total, um lesen zu können.
Für meine Leser habe ich die Lampe natürlich sofort ausprobiert und das Ergebnis fotografiert und ich muss sagen: Ich bin begeistert.
Sogar einigermaßen fest sitzt die Lampe, wenn man sie am Cover festgeklemmt hat. Durch das Gewicht der Seiten wird die Lampe noch mal stabilisiert, sodass sie nicht verrutscht. Wenn man dann, so wie ich, das Buch entweder auf dem Tisch oder den Beinen liegen hat, kann die Lampe erst recht nicht verrutschen.
Nun zieht das Kindle-Argument, dass man ja mit dem auch im Dunkeln lesen kann, bei mir erst recht nicht mehr. :P
Auch für pBook-Fans gibt es eben Möglichkeiten, im Dunkeln lesen zu können und diese kleine, feine und praktische Lampe überzeugt mich total. 😍

Aber seht selbst:


Für das Foto habe ich mich in mein dunkles Hochbett gesetzt, die Gardinen zugezogen und das Licht ausgelassen. Nur mein Flexilight schaltete ich an.
Und was meint ihr? Das ist doch ein echt passables Ergebnis, oder?
Also, für mich reicht es völlig. Ich bin wirklich total zufrieden und werde wohl nie wieder eine solche Situation haben, wie oben beschrieben. Ich werde das Flexilight einfach immer in meiner Buchtasche lassen. 😊