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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Freitag, 17. Oktober 2014

[Lesegedanken] Kapitel XIV: Von Beleriand und seinen Reichen

Seite 181. Ich lese rein und merke, dass der Schreibstil auf einmal ganz anders ist. Viel deutlicher und klarer und nicht so verschnörkelt. Pure Freude bei mir, da ich endlich voran kommen würde und mir das Lesen endlich richtig Spaß machen würde.
Ich denke mir, dass das ein Kapitel ist, das Christopher Tolkien dazwischen geklatscht haben muss.
Ich fange an zu lesen und merke irgendwann, dass im Prinzip die Karte, die hinten im Buch ist, nur ausführlich erklärt wird...
...und nun werde ich sauer. Warum zum Henker? Was interessiert mich, wie die Flüsse im Norden oder Süden fließen?! Wo liegt der Sinn dahinter? Story?
 Roter Faden?
Ich lese weiter. Zwischendurch erfährt man doch ein wenig Hintergrundwissen. Im Vordergrund steht in diesem Kapitel jedoch weiterhin die Kartenbeschreibung.
Als ich durch das Kapitel durch war, war ich frustriert. Dieses Kapitel ist so überflüssig und so überhaupt gar nicht nötig!
Das hätte man sich echt sparen können.
Frustriert und enttäuscht - ja, das war ich, als ich mit dem Kapitel durch war.
Ein absoluter Leselustkiller.
Noch immer frage ich mich, was der Sinn dahinter ist. Zur Story trägt es nicht gerade bei... Man hätte diesen Teil auch in einen Anhang packen können. Als eine Anleitung zur Karte.
Hierfür wird es sicherlich einen fetten Punktabzug geben.

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