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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Montag, 20. Oktober 2014

[Aktion & Lesegedanken] Gemeinsam Lesen #6

Gemeinsam Lesen #77
Diesmal von Schlunzenbücher.
Weitere Infos *klick*

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese weiterhin "Das Silmarillion" von J.R.R. Tolkien und bin aktuell auf Seite 243.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Entkam daher einer seiner Gefangenen wirklich und kehrte zu seinem Volk heim, so war er dort wenig willkommen und wanderte allein umher, ausgestoßen und verzweifelt.« (S. 243)

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Also, diese Namensdopplungen… Man kennt aus »Der Herr der Ringe« und aus »Der kleine Hobbit« ja schon gewisse Figuren und Städte mit Namen.
Wenn dann plötzlich Namen wie Boromir und Minas Tirith auftauchen, ist man sehr wohl verwirrt und irritiert, weil man im ersten Moment denkt: »Nee, das ist doch viel zu früh von der Zeit her. Die kommen doch viel, viel später vor, als die Valar gar nicht mehr existent sind…?« Auch Denethor kommt öfter vor… Ich frage mich, warum Tolkien diese Namen mehrfach verwendet hat… Klar, es ist irgendwo realistischer. Aber für seine Bücher und seine Leser wäre es wirklich weniger verwirrend. Und weniger nervig, wenn er nicht immer ähnliche Namen genommen hätte – oder dieselben… Zumal Boromir ja nun einer der Protagonisten aus »Der Herr der Ringe« ist. Warum nimmt man so einen Namen noch mal und nicht den einer der Nebenfiguren?
Das ganze Buch nervt mich irgendwie nur noch. Ich will es schnell durch haben, die Rezension verfassen und mit dem nächsten Buch anfangen… Es ist mir echt zu nervtötend und anstrengend und das frustriert mich dann.

4. Welches Buch hätte ein anderes Ende, wenn du es geschrieben hättest? Und wie würde das Ende aussehen?
Hmmm… Ich glaube »Bis(s) zum Ende der Nacht«. Also der letzte Hauptband der Twilight-Saga.
Ja, welches andere Ende? Hm… Einfach anders. In sich logischer. Ich hab damals beim Lesen das Gefühl gehabt, Stephenie wolle es nur ihren Fans recht machen – und dadurch entstand halt dieser Griff ins Klo.
Ich würde vor allem einen Kampf entstehen lassen gegen die Volturi!
Und den Prägungskack mit Jake und Nessie würde ich komplett weglassen. -.-
Außerdem würde ich einen Epilog schreiben. Der ein paar Jahre später spielt, wenn Nessie älter ist.
Stephenie wollte auf Zwang alles klären. Zumindest kommt es einen so vor. Und ich würde es irgendwie realistischer gestalten… Und das Buch so schreiben, wie die ersten drei. Denn das vierte … war so husch-husch irgendwie…
Den Teil aus Jacobs Sicht würde ich vermutlich auch weglassen. Der war zwar ganz interessant aber passte nicht so ganz. Dafür  würde ich vielleicht einen Anhang machen – oder ein extra Buch.
Oh, OH! Und ich würde mir eine logischere und passendere Erklärung für Bellas Schwangerschaft ausdenken… Meine Güte! Diese Erklärung im Buch war so, so … DÄMLICH! Und eigentlich ja gar keine Erklärung…
Wie man merkt, gab es viel an dem Buch, was mir nicht gepasst hat und was ich gerne geändert hätte. Ich könnte stundenlang weitermachen, aber ich denke, man weiß jetzt in etwa, was ich meine. ;-)

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