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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Dienstag, 28. März 2017

[Rezension] Brent Weeks: »Die blendende Klinge«

Buchreihe: Band 2 der Licht-Saga
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2013
Genre: Fantasy
ISBN: 978-3-442-26833-7
Preis: geschenkt bekommen
Seiten: 956
Verlag: Blanvalet
Gelesen von: 05.02. - 27.03.2017

Bewertung:
Die Schlacht von Garriston ist verloren. Mit zehntausenden Flüchtlingen in seinem Gefolge tritt Gavin Guile, der Lord Prisma, den Rückzug an. Doch das ist nicht Gavins einziges Problem: Sein dunkles Geheimnis ist nicht mehr sicher und hat ihn bereits das Vertrauen und die Liebe von Karris gekostet. Zudem verschlechtert sich das Verhältnis zu seinem Bastardsohn Kip zusehends. Der finstere Eid, den Kip geleistet hat, könnte ihrer beider Leben fordern. Denn Kip ist im Besitz der blendenden Klinge, einer Waffe, der kein Wandler etwas entgegenzusetzen hat. Allzu bald wird jedoch klar, dass die Sieben Satrapien von einer viel größeren Gefahr als politischen Ränken, familiären Intrigen und alten Geheimnissen bedroht werden: Die Chromaturgie, die mächtige Magie der Farben, gerät außer Kontrolle, und Gavin, der im Kampf einen Teil seiner Kräfte verloren hat, kann nichts dagegen ausrichten. Muss er am Ende sogar seinen vernichtet geglaubten Bruder um Hilfe bitten, dessen Macht und Namen er vor Jahren an sich gerissen hat?

Ich weiß nicht, ob es an mir lag oder es wirklich so ist aber ich empfand es so, dass dieser Band  seine Längen zwischendurch hatte - anders als der erste Band »Schwarzes Prisma«. Es kann auch wirklich daran liegen, dass ich Probleme hatte, mich zurechtzufinden, da ich sehr viel des Geschehens vergessen hatte und mit den vielen Begriffen kämpfte, die umhergeschmissen wurden, aber nicht erklärt wurden. Ein "Was bisher geschah" und ein Glossar, wie es das in der Originalausgabe gibt, hätte hier wirklich weitergeholfen. Vieles ergibt sich ja irgendwie aus dem Kontext mit der Zeit. Aber ich rätsle immer noch darüber, was für eine Waffe denn ein Ataghan letztlich ist. Teilweise zog ich mir dann die Originalausgabe meines großen Bruders hinzu, um einige Dinge zu verstehen. Aber das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Ich weiß nicht, was sich die Zuständigen dabei denken. Ich kann es nicht leiden, wenn so ein Glossar fehlt. In jeder Fantasy-Reihe, die etwas komplexer ist, sollte so ein Glossar nicht fehlen! Wenn es dann doch fehlt, steht der Leser dann oft wie ein Ochs' vorm Berg da - vor allem dann, wenn man googelt und selbst dann nix findet. Und es gibt Punktabzug beim Buch, weil man sich so schwertut. Punktabzug, für den der Autor nicht einmal was kann, weil er es vernünftig vorgab.
Ja, dadurch war mein Lesefluss anfangs sehr gestört. Auch rätselte ich darüber, warum Liv die Seiten gewechselt hatte... So nach und nach wurde das, ein Glück, erklärt, aber ein Rückblick auf den ersten Band hätte mir diese Verwirrung wirklich erspart.
Nach einiger Zeit kam ich dann aber wieder in die Geschichte rein und es dauerte auch nicht lang, dass ich wieder versinken konnte. Zwar gab es immer wieder Passagen mit denen ich mich schwertat, aber gut, es ist auch äußerst selten, dass ein  Buch durchgängig spannend ist. Trotz dieser Passagen und der Längen ist das Buch doch ziemlich fesselnd und ich hatte Momente, wo ich nur schwer aufhören konnte zu lesen.
Der Schreibstil des Autors ist, wie schon im ersten Band, ein wenig derb. Es kommen Flüche und Schimpfwörter vor, wodurch sich einige Lacher im Text verstecken. Ich mag das sehr und es passt gut zur Geschichte.
Weniger passend waren die seltsamen Passagen über Kanonier und Schimmermantel. Die waren so anders und teilweise so nichtssagend, dass ich nach diesen Passagen wirklich verwirrt war. Aber am Ende ergeben auch diese einen Sinn.
Die Seiten des Buches sind dünner als in Band 1, was dazu führt, dass Band 2 einfach mehr Seiten hat.
Gegen Ende des Bandes spitzt sich die Geschichte immer weiter zu, sodass ich wieder einmal Probleme hatte, zu atmen und sogar bei einer Stelle laut "Nein!" schrie, aber letztlich ist das Ende nicht so schlimm, wie ich es mir ausgemalt habe. Ich habe ja nun wochenlang vor mir hergeschoben, das Buch zu Ende zu lesen, weil ich Angst vor dem Ende hatte. Nicht ganz unbegründet, wie sich herausstellte, aber zumindest war es letztlich nicht so arg schlimm, wie zunächst angenommen. Puh! Trotzdem war ich hinterher erst einmal mit den Nerven runter. XD

Mein Fazit:
Spannende Fortsetzung mit einigen Längen. Auf jeden Fall lesenswert, obwohl er nicht so spannend ist wie der erste Band, dennoch nervenaufreibend. Wenn es schon länger her ist, dass man den ersten Band las, sollte man den vorher vielleicht noch mal lesen, da es keinen Rückblick gibt.

Freitag, 24. März 2017

[Aktion] #Leseparty zur #LBM17

http://www.dieliebezudenbuechern.de/2017/03/leseparty-zur-lbm17-teilt-mit-uns-vier.html

Ich steig nun auch mal mit ein bei der Leseparty. Ich habe irgendwie den Anfang verpasst. Hatte zu viel um die Ohren und werde wohl auch das ganze Wochenende dauernd was um die Ohren haben, aber immer dann, wenn ich Luft habe, werde ich lesen und auf Twitter aktiv sein.
Ich habe jetzt leider keine Übersicht der Fragen gefunden... Beim letzten Mal gab es irgendwie eine...?

Veranstaltet wird die Leseparty diesmal von Petzi (Die Liebe zu den Büchern), Evi (Literat(o)ur) und Alexandra (Bücherkaffee). 
Unter dem Hashtag #leseparty findet ein reger Austausch in den Social Networks statt und die Veranstalter stellen dort auch Fragen, die man dort dann online beantworten kann.
Ich selbst werde auf Twitter über @yuri_books aktiv sein.

Ein frohes Lesen mit einem regen Austausch wünsche ich uns! 🙂

Mittwoch, 1. März 2017

Neuzugänge Februar 2017

Wider Erwarten habe ich im Februar ein paar neue Bücher bekommen... Grausig. Momentan ist die Buchkaufphase schlimm bei mir.

  • »Geschmiedet im Feuer« von Trish McCallan
  • »Geschmiedet in Asche« von Trish McCallan

Zu diesen beiden Bänden hat mich meine Mutter überredet. Wir saßen den einen Samstagabend zusammen und fingen an, über das zu reden, was wir gerade lesen und über unsere Leseschätze, die wir überraschend gefunden haben.
Alles fing damit an, dass ich ihr von »Windgeflüster in Fella« erzählte vorschwärmte. Und als sie mir von den oben abgebildeten Romanen erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme.
Allerdings passen die Cover so gar nicht zu dem, was sie mir erzählt hat. Als ich ihr die zeigte, war sie auch ganz entsetzt.
Sie hat die Bücher als eBook auf ihrem Kindle gelesen und da ich ja bekanntlich keine eBooks lese, hab ich sie mir in gedruckter Form gekauft. Anscheinend sind die Cover beim Kindle nicht vorhanden. Wir sind uns beide einige: Mit den Covern hätten wir die Bücher nicht angerührt. :,D Also bin ich froh, dass sie sie auf dem Kindle las und mir weiterempfahl. ❤️


Letztes Jahr habe ich diese Manga-Box vorbestellt, als ich sah, dass sie erscheint. Ich wollte schon vor gefühlten Ewigkeiten den Manga zu meinem Lieblingsspiel »Tales of Symphonia« kaufen und lesen, kam aber nicht dazu. Bei der Box musste ich dann aber zuschlagen. Und es war eine gute Entscheidung. Ich liebe sie! ❤️
Die Box hat eine eigene ISBN. Die einzelnen Bände auch noch mal. Deswegen habe ich beides bei LB hinzugefügt. So könnt ihr immer sehen, bei welchem Band ich gerade bin. XD
Ich weiß noch nicht, ob ich eine Rezension schreiben werde. Bei Mangas mache ich das ja normalerweise nicht. Aber mal schauen. :3


Ein paar Lesezeichen mussten dann auch mal her. Mir fiel nämlich auf, als ich den Manga zu »Tales of Symphonia« begann, dass ich viel zu wenige Lesezeichen habe. Mal brauch ich eines für Notizbücher, mal eines für 'n Manga oder mal eines für einen Kalender.
Ja, ich weiß, einige von euch sammeln diese Dinger. Ich hatte bisher aber nur eines und ein paar, die ich geschenkt bekam, die aber auch alle in Verwendung sind. Zu den Lesezeichen-Sammlern gehörte ich bisher definitiv nicht. Jetzt hab ich ein paar hübsche auf Amazon gefunden und möchte sie mit euch teilen. ❤️


Sind sie nicht total hübsch? 😍

Am 20. Februar  kaufte ich mir dann Karten für die Lesung von Markus Heitz und konnte natürlich nicht aus dem Thalia verschwinden, ohne ein Buch zu kaufen... 🙄
An dem Tag wanderte

  • »1984« von George Orwell 
auf meinen SuB.
Als ich dann feststellte, dass ich es eh schon auf meinem Wunschzettel hatte, war mein schlechtes Gewissen nicht mehr ganz so groß. 😅
Ich konnte einfach nicht widerstehen. Es ist so klein und handlich und die Gestaltung der Ausgabe spricht mich einfach total an. Es ist nicht nur das Cover, was sofort ins Auge fällt, sondern auch die angeschwärzten Seiten, die mir sagten: "Los, schnapp' es dir! Und dann schnell bezahlen und raus hier, bevor du noch mehr kaufst." 😅

  • »Ahsoka« von E. K. Johnston
Als ich im Star Wars-Magazin letztes Jahr über den Roman »Ahsoka« las, musste ich das Buch sofort haben. Ich bestellte es mir vor und zum Erscheinungstag kam es bei mir an.
Ahsoka Tano ist mittlerweile eine meiner Lieblingsfiguren im Star Wars-Universum. Ich wollte schon immer erfahren, was aus ihr geworden ist und was sie vom Sturz der Republik hält; wie sie zu der ernsten Frau wurde, die wir in Star Wars Rebels kennenlernten. Ich denke, dieses Buch wird sehr aufschlussreich sein. Sehr schön, dass jemand endlich über sie einen Roman verfasst, der genau die Zeit behandelt, die mich interessiert. ❤️

Sonntag, 5. Februar 2017

[Rezension] Lara Kessing: »Windgeflüster in Fella«

Buchreihe: Band 1 der Reihe »Fella«
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2016
Genre: Dystopie
ISBN: 978-1-540-51596-4
Preis: 11,96€
Seiten: 460
Verlag: Lara Kessing, c/o Papyrus Autoren-Club ; hergestellt von Amazon Distribution GmbH Leipzig ; CreateSpace Independent Publishing Platform
Gelesen von: 29.01. - 05.02.2017

Bewertung:
Sorijas Welt ändert sich von einem Tag auf den anderen.
Ein zerstörerischer Hagelsturm wütet in Fella und sorgt dafür, dass die Senk, eine Gruppe gewaltbereiter Fella-Bürger, die Kontrolle übernehmen.

Während Sorija um ihr Überleben kämpft, unterläuft ihr ein gravierender Fehler und sie hat nur einen Versuch, diesen Fehler wiedergutzumachen. Die Fähigkeit, Freund von Feind zu unterscheiden wird überlebenswichtig.
Schnell wird klar, dass die Senk nicht ihre einzigen Feinde bleiben, dass die Liebe nicht auf einen günstigen Zeitpunkt wartet und dass Sorija die Rolle ihres Lebens spielen muss.
Ich bin echt froh, dass mich Lara Kessing anschrieb und mich auf ihr Buch aufmerksam machte. Sonst wäre mir ein wahrer Leseschatz durch die Lappen gegangen. Ich bin begeistert von diesem Buch! Ich danke dir, Lara, für dieses tolle Buch, dass du es überhaupt geschrieben hast und dass du mich über Lovelybooks angeschrieben hast. 😍

Lara Kessings Schreibstil glänzt durch kreative und humorvoll-ironische Formulierungen, die einen selbst in ernsten und düsteren Situationen auflachen lassen. Er ist einfach, locker und schnell zu lesen und fesselt durch Beschreibungen, die einem ein großartiges Kopfkino-Feuerwerk vors innere Auge zaubern.

Das redete sie sich immer wieder ein, doch das schlechte Gewissen hatte es sich bei ihr gemütlich gemacht und dachte gar nicht daran zu gehen. Mit Chips und Cola bewaffnet fläzte es sich in einen Sessel und sah genüsslich schmatzend dabei zu, wie Sorija sich quälte.
(S. 101/102)

Die Story ist spannend von der ersten Zeile bis zur letzten. Ich konnte teilweise nicht aufhören zu lesen und wenn doch, lag ich abends noch stundenlang wach, dachte über das Buch nach und nahm diese Gedanken mit in meine Traumwelt. Wenn ein Buch so etwas schafft, dann kann es nur gut sein!
Der Text ist in einer serifenlosen Schrift gehalten und hat einen angenehmen Zeilenabstand. Beides begünstigt das schnelle Lesen.
Die Qualität des Buches ist wirklich sehr gut. Die Seiten haben genau die richtige Stärke - nicht zu dünn und nicht zu dick. Das Buch besitzt ein Hochglanzcover, dessen Gestaltung geheimnisvoll, düster und windig wirkt. Es passt wahnsinnig gut zur Geschichte.
Das Buch erinnert vom Format und Qualität an ein Hardcover, wenn Hardcover einen flexiblen Einband hätten.
Mir gefällt außerdem, dass am oberen Ende einer Seite links immer der Autorenname und rechts der Titel steht. Sowas kenn ich bisher nur aus englischsprachigen Büchern. Ich mag sowas extrem gerne.
Einziger Knackpunkt ist, dass die Bindung ein wenig zu stramm ist, sodass man das Buch nicht offen rumliegen lassen kann. Es springt von alleine immer wieder zu. Das tut dem Ganzen aber meiner Meinung nach keinen Abbruch.
Ein paar wenige Rechtschreibfehler haben sich dann doch geschafft einzuschleichen. Aber wirklich nur wenige, sodass man den Eindruck bekommt, dass es einfach nur Flüchtigkeitsfehler sind. Es stört den Lesefluss jedenfalls nicht und die Fehler tauchen erst in der zweiten Hälfte auf. Ich hab sie nicht gezählt, aber es waren höchstens fünf, vermutlich weniger. Sehr erfreulich, wenn man bedenkt, dass die Bücher von »Das Rad der Zeit« jeweils so ca. zehn Fehler und mehr haben.

Das Glück kann nicht immer nur die ganze Zeit bei dir hocken. [...] Es muss sich auch mal ausruhen, aber es kommt immer wieder zu dir zurück, wenn du ihm ein warmes Plätzchen an deiner Seite bereithältst.
(S. 235)

Die Namen in dem Buch gefallen mir wirklich sehr. Sie sind mit einer Kreativität ausgewählt, die mich staunen ließ! Keinen einzigen der Namen in diesem Buch habe ich vorher schon einmal gehört oder gelesen. Sehr beeindruckend, da ich weiß, wie schwer es sein kann, sich Namen auszudenken. Noch dazu sind es so schöne Namen....😍
Sorija ist eine sympathische Protagonistin, in die ich mich sofort gut einfühlen konnte. Sie ist eigentlich ein Angsthase aber wenn man ihr einen Grund gibt, zu kämpfen, wächst sie über sich hinaus und überwindet ihre Ängste. Am Ende ist von "Angsthasen-Sorija" kaum noch was übrig.
Was passiert, ist nicht unbedingt vorhersehbar. Erst ab der zweiten Hälfte des Buches begann ich, ein paar Dinge zu wissen, die passieren werden. Das liegt aber vermutlich nur daran, dass ich mich an Story und Schreibstil gewöhnt hatte. Der Verlauf der Geschichte ist wirklich sehr überraschend. Dadurch wirkt alles noch viel spannender.
Am Ende gibt es einen kleinen Cliffhanger, der aber ein Glück nicht allzu fies ist. Es führt dazu, dass Band 1 abgeschlossen ist und man sich denken kann, worum es sich in Band 2 drehen wird. Zumindest ungefähr.
Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band und hoffe, er lässt nicht allzu sehr auf sich warten. 😉

Mein Fazit:
Der Beginn einer wahnsinnig spannend geschriebenen Buchreihe mit einer Protagonistin, die an ihren Aufgaben wächst und durch ihre Verzweiflung vom Angsthasen zur mutigen Kämpferin mutiert. Geniales Debüt, das einen nicht mehr loslässt und definitiv Lust auf mehr davon macht. Leseschatz und Pageturner!

[#tcofall] Ende der Fantasy-Lesenacht

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/02/tcofall-lesenacht-update-post-beginn.html
7. Wenn das Buch genau jetzt zu Ende wäre mit einem Cliffhanger, wie würdest du das finden? + Wie viel hast du diese Lesenacht gelesen?
Das wäre echt gemeint so mitten im Kampf gegen ein Meeresdämon einfach abzubrechen. Boah, nee, das würde ich ja im Kopf nicht aushalten! Zumal es ja noch am Anfang des Buches ist. D:
Ein Glück hat das Buch fast 1000 Seiten und nicht nur 19. :)
Aaaaalso, wie viel habe ich gelesen? Das muss ich jetzt mal ausrechnen....
Ich habe die Lesenacht auf Seite 415 von »Windgeflüster in Fella« begonnen und habe es beendet. Macht schon mal 45 Seiten. Jetzt bin ich bei »Die blendende Klinge« auf Seite 19.
Das macht insgesamt 64 Seiten, die ich während dieser Lesenacht gelesen habe. Finde ich sehr awesome. Bin zufrieden. :3
Danke, für die Veranstaltung dieser tollen Lesenacht, liebe Ines. Da waren ein paar sehr, sehr interessante Fragen dabei und ich feiere es, dass ich sogar ein Gedicht zustande gebracht habe. 😍
Schade, dass es jetzt doch schon vorbei ist. :(
Bei der nächsten Lesenacht bin ich aber gerne wieder dabei, wenn's klappt. :3

Euch allen da draußen: Gute Nacht, schöne Träume und schlaft schön!
Wenn ich ausgeschlafen habe, kommt dann die Rezension zu »Windgeflüster in Fella«. 😉

[#tcofall] Frage 6

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/02/tcofall-lesenacht-update-post-beginn.html
6. Wenn euer Buch das einzige ist, das ihr 3 Jahre lang lesen dürftet... wie würde es euch damit ergehen?
Ich wäre sehr schnell frustriert, da es der zweite Band einer Reihe ist und ich dann doch irgendwann sauer wäre, dass ich nicht erfahren dürfte, wie es weitergeht. Und drei Jahre nur dasselbe lesen? Wie grausam und schrecklich... D:
Es würde mir nicht gut damit gehen und vermutlich würde ich das Buch irgendwann nicht mehr anrühren, weil ich mich nur darüber ärgern würde, dass ich nicht weiterlesen darf... =/

[#tcofall] Poesie-Time!

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/02/tcofall-lesenacht-update-post-beginn.html
5. POESIE-TIME! Schreib ein Gedicht über das letzte, vollständig gelesene Kapitel (6 Zeilen mindestens und reimend).
Omg, ich hab seit ca. 10 Jahren nicht mehr gedichtet. o.o
Ich versuche es, aber ich garantiere für nix. XD
Hier wird gedichtet zu Kapitel 2 von »Die blendende Klinge« von Brent Weeks:

Die Gefahr ist weiterhin da,
der Bruder noch immer Gefangener.
Blau wurde zu Grün
aber die Hoffnung ist noch nicht dahin,
einen Fehler im Gefängnis zu finden
und die grünen Mauern zu überwinden.

Hm, gar nicht so schlecht für einen spontanen Versuch und für meine Verhältnisse.
Ich bin jetzt ein bisschen baff, dass ich das hinbekommen habe. °_°
Und dann reimt sich das auch noch. Das fiel mir immer bei Gedichten schwer.... oO
Woohoo und das um die Uhrzeit! Krass, Ines, was machst du mit mir? XD